Wir verstehen uns als Teil einer demokratischen digitalen Zivilgesellschaft.

Digitalisierung betrifft alle, dennoch profitieren nicht alle gleichermaßen davon. Deswegen setzen wir uns aus feministischer Perspektive unter anderem für folgende netzpolitische Themen ein:

  • Gleichberechtigter Zugang zum Internet und digitalen Inhalten
  • Abbau von Gewaltstrukturen, Schutz vor Gewalt im Netz, Schaffung diskriminierungsfreier Räume
  • Recht auf eigene Daten, Privatsphäre, Datensicherheit und Datenschutz
  • Kritische digitale Öffentlichkeit, Kompetenzerweiterung im Bereich Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten
  • Zukunftsweisende Urheber*innenrechte

Feminismus betrifft alle. Unser Feminismus ist emanzipatorisch und intersektional.
Wir stellen uns gegen jegliche Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit – für uns zählen die Perspektiven von Betroffenheiten.
Leitend für unser Handeln sind Menschenrechte. Unsere Haltung ist wertschätzend, offen und respektvoll.

Wir arbeiten nicht mit Akteur*innen zusammen, deren öffentliche Äußerungen und Handeln unserem Leitbild widersprechen.